Az Alfasud Sprint 50 Tage let
Der Alfasud Sprint wurde im September 1976 der Presse vorgestellt und im November auf dem Turiner Autosalon erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Er wurde von Giorgetto Giugiaro entworfen, der einige Jahre zuvor auch den Standard-Alfasud-Schrägheckwagen entworfen hatte, der als Basis für das Sportcoupé diente piese auto online.

Der Alfasud Sprint wird zusammen mit dem Alfasud im neuen Werk der Marke in Pomigliano d'Arco in Süditalien gefertigt (daher der ursprüngliche Name „Sud“, italienisch für Süden). Neben dem serienmäßigen 1186-cm³-Boxermotor ist der Alfasud Sprint auch mit einem Hubraum von 1286 cm³ erhältlich. Dieser Motor wird von einem Doppelvergaser gespeist und leistet 76 PS bei 6000 U/min. Er ist mit einem vollsynchronisierten Fünfganggetriebe gekoppelt. Der Innenraum ist mit dunkelbraunem Texalfa-Kunstleder und Tartan bezogen. Als Optionen stehen Leichtmetallfelgen, eine Quarzuhr und Metallic-Lackierung zur Verfügung.
Im Mai 1978 erfuhr der Alfasud Sprint seine ersten technischen und stilistischen Überarbeitungen. Die Motorenpalette wurde um zwei weitere Boxermotoren erweitert, die auch im aktualisierten Alfasud ti zum Einsatz kamen: den 1,3-Liter-Motor (1350 cm³) mit 79 PS und den 1,5-Liter-Motor (1490 cm³) mit 85 PS. Die bisherigen 1186-cm³-Aggregate waren nicht mehr erhältlich und blieben exklusiv dem Alfasud vorbehalten. Viele der dekorativen Chromdetails an der Karosserie wurden durch mattschwarzen Edelstahl oder Kunststoff ersetzt, darunter die Außenspiegel, Fensterrahmen und Zierelemente an den hinteren Säulen. Auch die B-Säulen erhielten eine schwarze Lackierung, die seitlichen Blinker wurden neu positioniert und waren nun quadratisch, und die vorderen Blinker wurden durch bernsteinfarbene Gläser ersetzt. Die Sitze wiesen eine ausgeprägtere Kontur auf und wurden mit einem neuen Material bezogen.
Nur ein Jahr später, im Juni 1979, erfolgte eine Motorüberarbeitung, wodurch der Alfasud Sprint zum Alfasud Sprint Veloce wurde. Dank Zweikammervergasern mit zwei Drosselklappen und einer höheren Verdichtung stieg die Leistung auf 86 PS bzw. 95 PS für die 1,3- bzw. 1,5-Liter-Versionen.
Im Februar 1983 modernisierte Alfa Romeo all seine Sportwagen, wobei der Sprint ein umfassendes Facelift erhielt. Die Bezeichnungen Alfasud und Veloce wurden gestrichen, und das Fahrzeug hieß fortan Alfa Romeo Sprint (kurz darauf wurde der komplett neue Alfa Romeo 33 eingeführt, der den Alfasud einige Monate später ablöste). Der Sprint behielt zunächst die Plattform des Vorgängermodells, erhielt aber Ende 1984 eine verbesserte Plattform, die der des Alfa Romeo 33 ähnelte. Die Sprint-Reihe umfasste drei Hauptmodelle: den 1.3 und den 1.5, deren Motoren und Spezifikationen mit dem Alfasud Sprint Veloce identisch waren, sowie den neuen 1.5 Quadrifoglio Verde. Die stilistische Überarbeitung beinhaltete zahlreiche Änderungen, darunter neue Scheinwerfer, Außenspiegel, Fensterrahmen, Zierelemente an der C-Säule und einen geänderten Kühlergrill. Die Stoßfänger wurden komplett aus Kunststoff gefertigt, und an den Seiten der Karosserie wurden breite Kunststoffschutzleisten angebracht. Beide Modelle verfügen über farbige Zierelemente: Grau beim 1,3-Liter-Motor und Rot bzw. Grün bei den Versionen 1,5 und 1,5 Quadrifoglio. Die neuen trapezförmigen Rückleuchten sind über eine schwarze Kunststoffleiste mit Alfa-Romeo-Emblem mit dem Kennzeichenhalter verbunden. Sitze und Lenkrad sind komplett neu, auch Armaturenbrett und Türverkleidungen wurden grundlegend überarbeitet. Sprint 1.3 und 1.5 sind optional mit Stahlfelgen und schwarzen Radkappen des Alfasud ti erhältlich.
Die neue Variante 1.5 Quadrifoglio Verde wurde im März 1983 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Sie war mit einem 1490 cm³ großen Vergaser-Boxermotor ausgestattet, der überarbeitet wurde, um eine höhere Leistung von 105 PS bei 6000 U/min zu erzeugen, und die vorderen Bremsscheiben waren belüftet.
Im November 1987 wurde der Sprint zum letzten Mal aktualisiert, wobei die 1,5-Liter-Version schrittweise eingestellt und der 1.5 QV durch den 118 PS starken Sprint 1.7 Quadrifoglio Verde ersetzt wurde.
In seiner 14-jährigen Geschichte von 1976 bis 1989 wurden insgesamt 116.552 Einheiten des Sprint produziert. Das Modell hat keinen direkten Vorgänger oder Nachfolger, wobei später das Alfa Romeo GT Coupé, das vom Alfa Romeo 156 und 147 abgeleitet ist, als möglicher Nachfolger genannt werden kann.
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