Ein BMW i3 der Serie 2026, zweites felében indul
Das BMW Group Werk in München tritt in die nächste Phase ein: Erstmals werden dort Vorserienfahrzeuge des neuen BMW i3* gefertigt. Dies markiert den Beginn der finalen Vorbereitungsphase für den Serienstart in der zweiten Jahreshälfte 2026 piese auto online.

„Die Produktion der Vorserienfahrzeuge ist ein wichtiger Meilenstein für unser Werk“, sagt Peter Weber, Leiter des BMW Group Werks München. „Wir haben den BMW i3 erstmals komplett in unserem Werk gefertigt – mit modernster Produktionstechnik und digital vernetzten Prozessen. Diese seriennahe Produktion beweist, dass unsere Logistik- und Produktionsprozesse unter realen Bedingungen mit allen Technologien funktionieren: im modernisierten Presswerk, im neuen Karosseriebau, in der hochmodernen Lackiererei, auf der neuen Montagelinie und in den innovativen Logistikstrukturen. In den kommenden Monaten werden wir die Erfahrungen aus dieser Produktionssteigerung nutzen, um die Serienproduktionsprozesse weiter zu optimieren und einen reibungslosen Serienstart zu gewährleisten.“
Auf dem Weg zur Serienproduktion
Die Integration neuer Modelle beginnt mit Vorserienfahrzeugen – ein wichtiger Schritt in Vorbereitung auf die zukünftige Serienproduktion.
Das Münchner Werk zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Bisher montierte ein Team des Münchner Werks gemeinsam mit dem Team des nahegelegenen Pilotwerks die ersten Fahrzeuge im Forschungs- und Innovationszentrum. Mit der Fertigstellung der neuen Produktions- und Logistikbereiche durchlaufen die Fahrzeuge nun alle Produktionsstufen im Werk. Dies erfordert einen reibungslosen Ablauf aller Logistikprozesse, Produktionsanlagen und Arbeitsschritte. Obwohl die Produktionsvolumina noch gering sind, werden alle Teile in den definierten Materialflüssen angeliefert und am Montageband verarbeitet.
Jedes Bauteil und jeder Produktionsschritt wird sorgfältig geprüft. Besonderer Wert wird auf die Prüfung modernster Produktionsanlagen und -werkzeuge sowie deren digitale Integration in bestehende Systeme gelegt.
Der Testlauf mit dem zukünftigen Modell zeigt bereits Potenzial für weitere Optimierungen. In den kommenden Monaten bedeutet dies, die Prozesse auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse zu verfeinern.
Mitarbeiterschulung zunächst virtuell, dann persönlich
In dieser Phase durchlaufen die Mitarbeiter zudem intensive Schulungen, zuletzt mithilfe von Augmented Reality und nun mit neuen Anlagen und Maschinen. Die enge Zusammenarbeit aller Produktionsbereiche gewährleistet einen reibungslosen Ablauf aller Prozesse zum Serienstart.
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