Ein UAZ-469-Sikertelen újjáéledése
1996 begann das Team des Gorki-Automobilwerks mit der Entwicklung eines modernen Geländewagens, der den legendären GAZ-69 wiederbeleben sollte. Dessen Produktion war in den 1960er-Jahren an UAZ übertragen worden. Aus diesem Programm entstand das experimentelle Modell „Ataman“ mit Allradantrieb. Dieses Fahrzeug, mit der Bezeichnung GAZ-3106, wurde 1999 auf der Moskauer Automobilausstellung erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Es basierte auf der ersten Generation des „Ataman“ (1995–2001), hatte jedoch einen auf 2820 mm verkürzten Radstand. Bremsanlage und Getriebe ähnelten stark denen der „Sobol“-Minibusse (Serienproduktion ab 1999). Darüber hinaus entwickelten die Konstrukteure des „Ataman-II“ ein neues Verteilergetriebe, ein sperrbares Mitteldifferenzial und eine Untersetzung von 2,68. Dies sorgt für verbesserte Traktion und eine deutliche Reduzierung der Geräuschentwicklung im Innenraum. Für bessere Geländegängigkeit ist eine Einzelradaufhängung vorne und hinten verbaut. Die Sitze sind in drei Reihen angeordnet und bieten Platz für sieben Personen. Fahrer- und Beifahrersitz sind mit Sicherheitsgurten und Kopfstützen ausgestattet. Der Kraftstofftank des Ataman ist traditionell im Rahmen integriert. Diese technische Lösung verbessert nicht nur die passive Sicherheit des Fahrzeugs, sondern ermöglicht auch einen niedrigeren Fahrgastraumboden magazin de piese auto online.

Der Fünfzylinder-Dieselmotor GAZ-561 (in Lizenz von Steyr gefertigt) leistet 141 PS bei 3500 U/min. Geplant sind außerdem Varianten mit Motoren von Iveco und Toyota. Im Gegensatz zu seinen konventionellen technischen Daten zeichnet sich der Ataman durch ein ungewöhnliches Design aus, das sich kaum einer bestimmten Fahrzeugkategorie zuordnen lässt. Er ist jedoch nicht der einzige Prototyp des Werks mit diesem Aussehen. Ende der 90er-Jahre produzierte GAZ eine Versuchsserie von rund 400 Pkw des Typs „Wolga“ (GAZ-3103 und GAZ-3111), die sich durch charakteristische Retro-Elemente auszeichnen, wie beispielsweise die breiten Kotflügelverbreiterungen an den hinteren Kotflügeln (ähnlich dem GAZ-21) und den reichlich vorhandenen Chrom. Besonders auffällig sind die elliptischen Scheinwerfer und Bremsleuchten, die von massiven Chromringen umgeben sind, sowie der reich verchromte Kühlergrill. Diese Assoziationen zur Vergangenheit finden sich auch im Design des Ataman wieder, doch der erzielte visuelle Effekt ist umstritten. Dieser künstlerische Fehlgriff wurde berücksichtigt, und schon bald wurde ein weiterer Ataman mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie präsentiert, die deutlich konventioneller und verständlicher wirkte. Auch diese Variante, deren Serienproduktion 2006 anlaufen sollte, blieb jedoch im Prototypenstadium.
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