50 év sagte der Legbolgárabb Moszkvics Piaci Premierje óta
In der ersten Hälfte der 1970er-Jahre verfolgte AZLK das Ziel, seine Produktion auf das Niveau von VAZ zu bringen und die Exporte wieder anzukurbeln. Die Modernisierung der gleichzeitig produzierten Modelle 408 und 412 begann 1973. Traditionell blieben die Aggregate und Komponenten der Basisversionen bis auf den Motor vollständig identisch. Die ersten Vorserienmodelle liefen im Dezember 1975 vom Band, der Übergang zum neuen Modell erfolgte jedoch schrittweise (einige der ersten Versionen behielten Karosserieteile und Details des Innenraums des Vorgängermodells bei) magazin de piese auto online.

Gemäß dem damaligen Industriestandard erhielt die überarbeitete Moskwitsch-Limousine mit dem UZAM-412-Motor die Bezeichnung Moskwitsch-2140, während die Version mit dem M-408-Motor zum Moskwitsch-2138 wurde. Mitte der 1970er-Jahre galt der M-408-Motor bereits als veraltet und mit 50 PS zu schwach, sodass seine Produktion 1981 eingestellt wurde.
Zwischen 1981 und 1982 wurde der Moskwitsch-2140 in mehreren Phasen modernisiert. Dazu gehörten die Einführung neuer Vordersitze mit verbesserter Ergonomie, einer neuen Hinterachse, neu gestalteter Vordertüren (ohne kleine Seitenfenster) sowie verbesserter Tür-, Motorhauben- und Kofferraumverriegelungen. Lenkung, Fahrwerk und Schaltung wurden modifiziert und verbesserte Stoßdämpfer eingebaut. Auch die Innenraumbelüftung und -heizung wurden deutlich verbessert und neue Sicherheitsgurte installiert. Gleichzeitig wurde das Erscheinungsbild etwas schlichter: Die verchromten Radkappen verschwanden, die Heckklappe wurde nicht mehr schwarz lackiert, die Chromumrandung des Kühlergrills sowie die Embleme an den Kotflügeln und unter dem rechten Rücklicht wurden entfernt. Das große Werks-Emblem am Kühlergrill wurde durch den Relief-Schriftzug AZLK ersetzt.
Seit 1984 werden die Karosserien aus Stahl des Saporischschjaer Hüttenwerks gefertigt, anstatt wie zuvor aus Walzstahl des deutschen Konzerns Krupp. Um die Kosten zu senken und die Ausstattung zu standardisieren, ist der Innenraum mit einem Lenkrad und Kunststoffkopfstützen des 2140 SL ausgestattet.
Ab 1985 wurden auch die Stoßstangenecken, ähnlich wie beim VAZ-2106, aus Kunststoff gefertigt. In der Folgezeit, von 1986 bis 1988, wurde das Design des bereits völlig veralteten Modells weiter verändert, vor allem um die Produktionskosten zu senken. 1987 wurden die Aschenbecher in den hinteren Türverkleidungen, die Metallleisten am Übergang von Dach und C-Säulen sowie die Chrom-Fensterdichtungen entfernt.
Die Produktion des Modells wurde schließlich im Juli 1988 eingestellt, als das Unternehmen bereits im Zuge der Umstrukturierung für die Einführung des völlig neuen Modells 2141 war.
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