Deutsche Kehrschaufel für Inder
In diesem Jahr wird Indien einen Duster auf den Markt bringen, von dem wir auf dem alten Kontinent nur träumen können: mit Panoramadach, Ambientebeleuchtung, großen Bildschirmen und weniger Hartplastik magazin de piese auto online.

Heute stellen wir Ihnen den Renault Duster vor. Ja, Sie haben richtig gelesen – nicht den Dacia Duster, sondern den Renault Duster. Während der robuste Kompakt-SUV in Europa schon seit Jahren unter der rumänischen Marke verkauft wird, bringt Renault den Duster 2026 in Indien mit dem Renault-Logo als eigenständiges Modell mit gehobenem Design, fortschrittlicherer Technologie und umfangreicherer Ausstattung auf den Markt. Und genau deshalb wirkt das Auto so attraktiv auf europäische Kunden – so sehr, dass man die Inder fast ein wenig beneiden kann.
Optisch orientiert sich der Renault Duster eng an der aktuellen Designsprache der Marke und wirkt deutlich erwachsener und eleganter als der in Europa erhältliche Dacia Duster. Die Frontpartie zeichnet sich durch schmale LED-Scheinwerfer, einen breiten Kühlergrill mit Duster-Schriftzug und eine kraftvolle, entschlossene Statur aus. Kunststoffverkleidungen, Dachreling, ein Unterfahrschutz in Aluminiumoptik, eine Bodenfreiheit von knapp 210 Millimetern und kurze Überhänge unterstreichen den Offroad-Charakter des Fahrzeugs.
Je nach Ausstattungsvariante sind 17- oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen erhältlich. Die dreieckigen Rückleuchten behalten ihre Grundform, sind nun aber abgedunkelt und weisen innen neue Grafiken auf. Ein LED-Lichtband verläuft über die gesamte Breite der Heckklappe und hebt das Renault-Emblem hervor. Auch der Stoßfänger wurde leicht überarbeitet.
Große Bildschirme, Panoramadach und Ambientebeleuchtung
Die Unterschiede im Innenraum sind noch deutlicher. Während der Dacia Duster innen recht pragmatisch wirkt, erscheint der Renault Duster deutlich eleganter. Das übersichtlich gestaltete Cockpit folgt dem bekannten Layout anderer Renault-Modelle.
Im Zentrum befindet sich ein 10,1-Zoll-Display für das Infotainmentsystem, das drahtlose Verbindungen mit Apple CarPlay und Android Auto unterstützt. Ergänzt wird es durch das digitale Kombiinstrument mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 10,25 Zoll, eine Klimaautomatik, kabelloses Laden für Smartphones, ein 360-Grad-Kamerasystem und die üblichen Assistenzsysteme wie adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent und Notbremsassistent.
Elektrisch verstellbare und belüftete Vordersitze sowie eine elektrische Heckklappe sorgen für noch mehr Komfort. Kontrastnähte, Lederausstattung und Elemente in Carbon-Optik runden das Premium-Ambiente ab. Das Modell verfügt außerdem über Ambientebeleuchtung in 48 Farben und ein Panoramadach – Extras, von denen europäische Duster-Kunden derzeit nur träumen können.
Ohne Allradantrieb
Für den indischen Markt verzichtet Renault auf Allradantrieb und eine Elektroversion. Geplant sind zwei Benzinmotoren und ein Hybrid. Das Basismodell wird mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbomotor mit 100 PS und einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet sein. Darüber rangiert ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit 160 PS, der wahlweise mit einem Schaltgetriebe oder einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden kann. Die Topversion ist ein Vollhybrid, der einen 1,8-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren kombiniert. Dieser 160-PS-Antrieb ist bereits aus anderen Renault-Modellen wie dem Captur und dem neuen Clio bekannt.
Markteinführung im Jahr 2026
Das Modell soll im Frühjahr 2026 in Indien auf den Markt kommen, doch Renault hat die Preise noch nicht bekannt gegeben. Zum Vergleich: In Bulgarien kostet der Dacia Duster derzeit je nach Motorisierung und Ausstattung zwischen 19.990 und 27.590 Euro. Aufgrund der hochwertigeren Materialien und der umfangreicheren Ausstattung dürfte der Renault Duster in Indien teurer angeboten werden. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie Renault die Preisgestaltung auf dem hart umkämpften indischen Markt gestalten wird – ein direkter Vergleich mit Europa ist ohnehin schwierig.
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