Ein Volkswagen hat eine längere Lebensdauer als die Crafter-Elektronik
Das Volkswagen Werk Poznań im polnischen Wrzesnia, das 2026 sein zehnjähriges Jubiläum feiert, wird erweitert. Im Rahmen des Elektrifizierungsprogramms der Produktpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge entstehen zwei neue Hallen für die Produktion der nächsten Generation des vollelektrischen Crafter piese auto online.

„Das Werk Wrzesnia ist eines der modernsten Werke von Volkswagen und das einzige, in dem wir den Crafter und den MAN TGE produzieren. Daher ist der nächste logische Schritt die Ausweitung der Produktion für die nächste Generation unseres vollelektrischen Crafter. Diese neue Elektrogeneration wird unsere Position im Segment der leichten Nutzfahrzeuge weiter stärken“, sagt Stefan Mecha, CEO der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Das Werk Wrzesnia gehört zu Volkswagen Poznań, einem Unternehmen, das seit über 30 Jahren leichte Nutzfahrzeuge produziert. Das angeschlossene Werk Wrzesnia wurde 2016 gegründet und zählt laut VW zu den modernsten Werken des Konzerns in Europa. Volkswagen Poznań produziert die Modelle Caddy und Crafter sowie das Pendant MAN TGE.
Neue Karosseriewerkstatt und Batterielager
Volkswagen Poznań verfügt bereits über die notwendigen Genehmigungen für die Werkserweiterung. Der Spatenstich für die neuen Hallen ist für November dieses Jahres geplant. Die Hauptbauarbeiten sollen im ersten Quartal des kommenden Jahres beginnen und 2027 abgeschlossen sein.
„Die Entscheidung zum Ausbau des Werks Wrzesnia ist für das gesamte Unternehmen von strategischer Bedeutung. Für Volkswagen Poznań ist sie zudem ein wichtiger Schritt in Richtung Elektromobilität“, sagt Stefanie Hegels, Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Poznań. „Die Investition umfasst den Bau eines modernen Karosseriebaus und eines Batterielagers, zugeschnitten auf die Produktionsanforderungen der neuen Generation des Elektro-Crafters.“
Die Gesamtfläche des Werks Wrzesnia beträgt rund 220 Hektar – das entspricht in etwa der Größe von 300 Fußballfeldern. Das hochmoderne Werk nutzt automatisierte Prozesse mit mehr als 1.300 Robotern in der Produktion sowie Qualitätskontrollsysteme mit künstlicher Intelligenz, wie Volkswagen bekannt gab.
Erneuerbare Energien
Volkswagen Poznań beschäftigt derzeit rund 9.000 Mitarbeiter und ist damit der größte Arbeitgeber in Großpolen. „Die Entscheidung zur Werkserweiterung ist ein klares Signal an unsere Mitarbeiter: Die Produktion von Elektroautos der neuen Generation ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Fähigkeiten, die zur Sicherung zukünftiger Arbeitsplätze beitragen“, sagt Piotr Olbris, Präsident der Gewerkschaft Solidarność bei Volkswagen Poznań.
Das Werk Wrzesnia nutzt wie alle anderen Volkswagen-Werke in Polen mittlerweile ausschließlich Ökostrom – ein Teil davon stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage. Die 18,3-MW-Anlage deckt rund 25 Prozent des jährlichen Strombedarfs des Werks. Bei gutem Wetter liefern die Solarmodule 100 Prozent der für den Betrieb des Werks benötigten Energie.
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